Transbrandenburg V1 ist geschafft

Puh, das wars- TBB V1 ist vorbei. Danke an alle Teilnehmer, mir hats Spaß gemacht mit Euch, sowohl die Organisation als auch das Fahren selbst. Danke auch an die Hotels in Bad Wilsnack (Hotel an der Therme) und in Belzig (Springbachmühle), die auch bei kurzfristigen Absagen von Teilnehmern  sehr flexibel waren.

Der Wettergott war uns größtenteils hold, und bis auch technische Probleme (das eine oder andere Schaltwerk, leider auch meins) konnten fast alle Teilnehmer durchfahren.

Hier meine Fotos (nur echt mit dem Fleck auf dem Objektiv)

DSCI0149 DSCI0148 DSCI0146 DSCI0147 DSCI0145 DSCI0143 DSCI0142 DSCI0141 DSCI0138

Hier vier Bilder von Ole

Gerhard Mittags, Tag 1 Waldweg Waldweg 2

Lars hat einen Bericht bei HFS geschrieben, mit weiteren Bildern:

http://forum.helmuts-fahrrad-seiten.de/viewtopic.php?t=7998

Bilder von Lars gibts hier:

https://www.flickr.com/photos/39865348@N06/sets/72157643610605413/

Gerald hat auch was geschrieben:

http://randonneurostholstein.blogspot.de/2014/04/transbrandenburg-1-tag.html

Ralf alias Bergfloh war auch schriftstellerisch tätig:

http://www.rsc-harsefeld.de/transbrandenburg-3-tage-querfeldein/

Danke Euch allen für die Berichte! Im Sommer mache ich einen 200er Cross!

 

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3 thoughts on “Transbrandenburg V1 ist geschafft

  1. hallo ralf,
    vielen dank für deine bemühungen und aufwendungen zur organisation der transbrandenburg 2014.
    das war für mich ein neues erlebnis, ein tolles.
    eine ganz andere qualität des radfahrens konnte ich erfahren.
    der track ließ eine akribische streckensuche und -findung erkennen.
    im wald sind 3 pfade erahnbar, du nimmst den 4. pfad. hut ab.
    alle wegarten und unwegarten, vom asphalt bis zum umgepflügten feld und wasserkuhle
    führten uns gemäß gps-track zum ziel. es gibt sehr, sehr, wirklich sehr viele wegarten.
    durch park, feld, wald, flur, eben durch prächtige natur, ging es.
    einige militante hundebesitzer waren zu passieren. da kann man nur mit dem kopf schütteln.
    egal wo in deutschland, am wochenende wird der rasen getrimmt und das auto gewaschen, hahaha.
    ohne navigationsgerät, nur mit karte, stell ich mir es nicht machbar vor dem originaltrack zu folgen.
    wer hat schon karten mit 1:25 000 dabei.
    ich bin nicht so schnell und muß somit autark sein. fahre also zwangsläufig viel allein.
    das ist schade, jedoch ein gutes training, um mit vielen möglichen und unmöglichen situationen fertig zu werden. unterwegs auch und am ziel sieht man sich wieder und das ist dann auch etwas gewonnenes.

    ich fand es wunderherrlich und hoffe und wünsche mir ein V2.
    wenn du 2015 so was wieder veranstaltest, dann will ich dabei sein.
    deine seiten hab ich sowieso im favoritenordner.
    auch wenn ich einige originalabschnitte “umfahren” habe, es waren nicht weniger kilometer,
    ich war am montag richtig kaputt.
    es hat spass gemacht mit den jungen kerlen und auch besonders die völlig unaufgeregte atmosphäre vor dem start, auf der runde und am ziel.
    viele schaue bilder und videos gibt es, ein sehr guter querschnitt der transbrandenburg 2014.
    und nicht zuletzt gibt’s fotos in aktion von mir, danke an alle.
    beeindruckend fand ich die mit den single-antrieben, gewollt oder nicht gewollt (hahaha),
    die hatten auch zu kämpfen.
    einige informationen über ähnliche touren konnte ich von teilnehmern erfahren.
    verschiedene details an den unterschiedlichsten rädern waren zu bestaunen und
    ein passenderes rad für mich schwirrt mir nun im kopf rum.
    etwas hab ich mich modernisiert – mit einer rennradpumpe einen dicken reifen aufzupumpen ist der horror, nicht immer ist eine tankstelle in der nähe – und eine mini co2 pumpe gekauft und eine preiswerte kiste mit patronen dazu.
    ich nehme einfach 2 kilo ab und so sind die teile dann kein mehrgewicht mehr.

    danke ralf für alles und danke an alle mitfahrer, es war ein sehr gutes erlebnis.

    gerhard

  2. Hallo,
    mit fast 2 Wochen Abstand wollte ich auch noch mal ein paar Worte loswerden.
    Für mich war das die erste langeTour abseits des Asphalts, die einen sportlichen Charakter hatte.
    Ein paar Sachen habe ich gelernt:
    1. Wenn du offroad kräftemäßig am Ende bist, kannst du es nicht einfach locker weiter rollen lassen, so wie man das eigentlich von der Straße her kennt.
    2. 160km über Kopfsteinpflaster, Feldwege, Wurzeln, Sand etc. tun dem Arsch und den Handgelenken deutlich mehr weh als 400km Asphalt.
    3. 30mm Reifen fährt nur das Greenhorn, im nächsten Jahr werden die Reifen breiter sein.
    4. Man kann nicht genug Ersatzteile, Schrauben, Kabelbinder etc. mitnehmen. Irgendwann wirst du es brauchen…oder zumindest dein Nebenmann.
    5. Kopfsteinpflaster bereitet mir keine Sorgen mehr. Einfach treten und da Rad zu hüpfen bringen. Das Material hält es aus.
    5. Wenn man um 9 Uhr startet und “nur” 160km vor sich hat, kann es doch dunkel werden bevor man das Ziel erreicht. Deshalb ist nächstes Jahr eine Rad- und Stirnlampe mit im Gepäck.
    6. Um schnell zu fahren, ist es nicht wichtig auf welchem Rad man sitzt und aus welchem Material es ist, sondern wer oben drauf sitzt.

    Noch mal einen großen Dank an Ralf für die Planung, Organisation und vor allem für die Streckenauswahl. Denn wie ich schon beim Abendessen in Bad Wilsnack sagte, kostet es deutlich mehr Zeit eine geeignete Strecke zu finden als sie “bloß” abzufahren.
    Vielen Dank auch an Jambi, Frank und Karsten, mit denen ich den größten Teil von TBB zusammen gefahren bin inkl. Der einen oder anderen Basteleinlage.
    Bei einigen Streckenabschnitten ging mir aber die Frage durch den Kopf, wie das hier wohl vor einem halben Jahr ausgesehen haben mag als Ralf diesen Weg als geeignetes Radrevier ausgemacht hat. Ich denke da an die 2 umgepflügten Acker und die Schiebepassage nach der Schienenüberquerung am letzten Tag. Und dass ich bei einer Radtour barfuß bis zur Knieescheibe im grünschleimigen Wasser stand, kam auch noch nicht vor. Danke noch mal an Frank, der sich bei dieser Passage als Versuchsperson zur Verfügung gestellt hat und mich so vorwarnen konnte. Ich jedenfalls hatte noch trockene Schuhe auf der anderen Seite, he he.
    Gestört hat es mich nicht, es gehört halt dazu. Außerdem sind ein paar Meter zu Fuß auch mal ne nette Abwechslung.
    Die Hotels waren wirklich gut ausgewählt. Gut, die Auswahl war beschränkt, da es bei uns nicht allzu viele Hotels auf dem Land gibt, die mal so eben 30 Radler aufnehmen können.
    Allerdings muss ich Brandenburger sagen, dass der unterirdische Kellner in Belzig eine seltene Ausnahme ist. Normal ist das selbst bei uns nicht!!!…auch wenn ich das am Tisch gehört habe;-) Anscheinend ist es so, dass je höher der Standard ist, desto niedriger die Flexibilität des Personals. Es lohnt also, sich noch mal ins Brandenburger Land durchs Unterholz zu quälen und dann in einer richtigen Kaschemme abzusteigen. Dann müsste es auch mit dem Essen klappen.
    Wobei ich auch beim einzigen Kritikpunkt wäre wofür Ralf allerdings nichts kann.
    Da ich an beiden Tagen, trotz Salat und Vorspeisen, nicht gerade übermäßig satt ins Bett getaumelt bin, sollte man hier die Hotels vorwarnen. Radler, die 10-11 Stunden im Sattel sitzen und das morgen ebenfalls tun, essen eben mehr als der Durchschnittsgast. An beiden Tagen war es anscheinend nicht möglich den Teller, auch nach Aufforderung, mal ordentlich zu füllen. Und nachbestellen ging nicht, weil es dafür schon zu spät(Bad Wilsnack) war und das aufgrund der Portion nur minimal geholfen hätte(Belzig) Ich bezahle ja gerne mehr, also das sollte nicht das Problem sein. Die Rechnung haben sie beim Frühstück bekommen, denn irgendwie blieb für die anderen Gäste nicht mehr viel übrig;-)
    Vielleicht kannst du nächstes Jahr das bei der Buchung ankündigen, damit sie drauf vorbereitet sind. Denn ich denke, nächstes Jahr werden mehr Leute mitfahren und für so viele Leute kann man auch mal eine Ausnahme machen.
    Bis zur nächsten Transbrandenburg oder wie heißt das dann, wenn es nach Norden geht?
    Man sieht sich…vielleicht beim 200km Cross-Brevet!
    Grüße Sven

    PS: Wie habt ihr(Warendorfer) eigentlich herausgefunden, dass wir den Fährmann bestechen mussten, damit er euch 1 Stunde drüben warten lässt:-) Die Kohle war aber sehr gut investiert!!! Und wenn man zusammenlegt, hält es sich in Grenzen. Natürlich nur Quatsch…oder doch nicht!?

    • Moin Sven,
      man sieht sich ja immer zweimal im Leben, und du wirst dich damit trösten müssen, nicht der einzige zu sein, der früh morgens grünschleimiges Wasser in seinen Schuhen vorfindet 😉
      Gruß Frank

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